BK-07 - Hinweise zu meinen selbstgebauten Hobo-Kochern

 

verfasst 2012 - geändert am 12.04.2012

 

Zwei Forumsmitglieder der Outdoorseiten diskutierten über meine in den vorangegangenen Beiträgen selbstgebauten Hobo-Kocher und stellten dabei ihre eigenen Kreationen vor. Ich erfasste dabei die Gelegenheit, speziell auf ihre Produkte einzugehen und ergänzende Hinweise zu meinen Basteleien anzufügen.

 

Ihnen antwortete ich mit nachfolgendem Text:

 

... jetzt muss ich meinen bereits fertigen Bericht an Eure Posts anpassen (Die herzlichen Grüße gehen natürlich auch an die Raab und an die Bewohner der schönen Nebentäler!). Ich hätte doch nicht schnell zur Tankstelle radeln und nicht noch einige Alu-Getränkedosen (1,44 Euro, einschließlich Pfand und Bier) für meinen Leichtgewichts-Hobo kaufen, sondern meinen Beitrag für die Outdoorseiten ins Netz stellen sollen.

 

Trotzdem, als Ergänzung zu den Hobo-Kochern für Trekking und Seekajaking möchte ich noch eigene Anmerkungen zu diesem Thema beisteuern.

 

Die Ergebnisse des Hobo-Ofen, den ein Forumsmitglied in seinem Post sehr ausführlich vorgestellt hat, kann ich nur bestätigen. In einem ähnlichen Versuch brachte ich 3 Liter Wasser in einem alten Emaille-Topf mit Deckel in 21 Minuten zum Kochen. Der Verlust an Wasser beim Kochen betrug dabei aber nur ca. 130 ml, allerdings mit Deckel.

 

Die Rücksprache mit Sitting Bull per Rauchzeichen hielt ich ebenfalls, als ich den Topf auf das prächtig lodernde, rauchfreie Feuer gestellt hatte. Das hatte plötzlich wie eine geschlossene Ofenklappe im Rauchrohr gewirkt, obwohl der Abstand zwischen Hoborand und Topfboden stolze 40 mm betrugt. Als der Hobo wieder anständig gebrannte hatte, legte ich die Holzscheite nur mehr einzeln nach und wartete mit dem Nachschüren, bis das vorangegangene Scheit wieder gut Feuer gefangen hatte. Dadurch konnte ich eine erhöhte Rauchentwicklung einigermaßen entgegenwirken, was den Nachbarn an Ostern sicherlich gefreut hatte.

 

Diese Art von großem Hobo kann man bei Seekajak-Gruppenfahrten am besten einsetzen oder bei Campertouren (z.B. mit meinem Micro-Wohnmobil), wenn es draußen schon ein wenig kühl wird und man keinen Übernachtungsplatz mit Brandstellen zurücklassen möchte.

 

 

Bild 1: Im Unterschied zu der Version des Forumsmitglieds habe ich den Hobo-Ofen oben nicht zackenförmig eingeschnitten, sondern mit Abstandshalter aus Draht (Kleiderbügel) versehen. 40 mm Abstand sind es vom Hoborand bis zum Topfboden, breit genug, um den Hobo mit Holz nachzuschüren. Allerdings sind diese einfachen Drahtständer nur für große Töpfe oder Pfannen geeignet. Ich werde als Abstandhalter ein steckbares Kreuz aus zwei Alublechstreifen mit einer Breite von 40 mm anfertigen. Dann können auch kleiner Gefäße auf dem Ofen verwendet werden. Vielleicht entsteht so auch ein kleiner partieller Windschutz. Ein Forumsmitglied, das scheinbar die selben Gedanken hat, beschreibt den Windschutz ja ebenfalls in seinem Post. Hier ist der Hobo-Ofen in voller Aktion mit einer Edelstahlschüssel mit 2 l Wasser und altem Emaille-Deckel zu sehen.

 

Auf meinen Seekajak-Solotouren werde ich in Zukunft, wenn es nicht allzu sehr auf Minimalisierung ankommt, den Besteckkorb-Hobo mitnehmen. Ob man sich nun für den großen oder den kleinen IKEA-Hobo entscheidet oder den nochmals kleineren Besteckbehälter vom Discounter verwendet, ist meines Erachtens zweitrangig und vom vorhandenen Stauplatz abhängig. Je nach Vorliebe (romantischer Abend, Wärme bei kühlen Tagen, schnelles Kochen usw.) kann man sich für den entsprechenden Hobo entscheiden.

 

 

Bild 2: Der Versuch mit einem kleinen Besteckbehälter (100 mm im Durchmesser, 115 mm in der Höhe) und einer Edelstahlschüssel mit selbstgebautem Deckel aus einer alten Keksdose. Ein Liter Wasser hat dann in 16 Minuten gekocht. Mit knapp 300 g für die gesamte Kochausrüstung, liegt das Gewicht noch im Rahmen der Leichtgewichte. Durch die schrägen Wände der „Kochschüssel“ und dem oberen breiten Rand werden Flugasche und Rauch weitgehend vom Kochgut ferngehalten. Allerdings lässt sich diese Kochausrüstung nicht so raumsparend verstauen. In einem Kajak ist das aber meines Erachtens kein so großes Problem. Gegen Verschmutzung in Tüten verpackt und mit dem Zubehör aufgefüllt, bring man Hobo, Topf und Deckel immer noch im Kajak relativ leicht unter.

 

Beim Rucksackwandern, kommt es grundsätzlich auf Volumen und Gewicht an. Hier bietet sich eine Kombination aus einem kleinen Hobo, der in einer Tasse transportiert werden kann, als geeignetes Objekt an. Ich habe diese Version bereits in meinem Beitrag  BK-05 - Vorstellung meiner selbstgebauten Hobo-Kocher - ultralight, im letzten Abschnitt, vorgestellt. Wesentlich leichter wäre dabei natürlich eine Alutasse.

 

Wenn man anstelle der Edelstahl-Tasse aber eine Alu-Getränkedose verwendet, die umgekehrt in den Kocher passt, reduziert sich das gesamte Kocherset auf 100 g. Die Kosten der Kocher-Topf-Kombination belaufen sich dabei auf rund 3,00 Euro und man bekommt im Nebeneffekt zusätzlich noch 250 g Instantkaffee (Hobokocher) und eine Halbe Bier (Topf) dazu. (Das ist auch der Grund gewesen, warum ich noch schnell zu „Tanke“ geradelt bin!)

 

 

Bild 3: Eine Variation meiner Ultralight-Sets für den Rucksack. In einer Plastiktüte verpackt wiegt das Kocherset genau 100 g. Wenn man bedenkt, dass bei anderen Kochern noch das Brennmaterial (Spiritus, Gas, Benzin) mitgeführt werden muss, ist es wirklich sehr leicht.

 

 

Bild 4: Der Rucksack-Kocher in voller Aktion. Ein halber Liter Wasser kocht mit Deckel in 16 Minuten, nicht schnell aber dafür leicht und billig. Das Gewicht macht sich allerdings in der Stabilität des „Alu-Topfes“ bemerkbar. Eine Delle ist in diesen dünnwandigen Alubüchsen schnell hineingedrückt. Da muss man schon beim Herunterheben vom Feuer aufpassen, damit man sie nicht mit den Fingern (Arbeitshandschuhe verwenden oder Drahtbügel anbringen) zerquetscht. In diesem Fall habe ich allerdings mehrere Ersatzbüchsen im Rucksack, natürlich mit dem Originalinhalt. Geht einmal der Kocher selbst kaputt, dann baue ich mir einen neuen und verwirkliche gleichzeitig die Änderungen, die während des Gebrauchs erkannt und als Verbesserungen erforderlich geworden sind.

 

Fazit:

 

Was der eine als Vorteil sieht, ist für den anderen unter Umständen ein Nachteil. Leichtigkeit lässt sich eben nicht mit stabil und billig vereinbaren und Stabilität hat in Verbindung mit Leichtigkeit seinen Preis. Es bleibt jedem Anwender selbst überlassen, wie er sein Outdoorleben gestalten möchte.

 

Wenn jemand für ein Kocher-Topf-Set (z.B. Optimus „Crux Lite“ Terra Solo -bin rein zufällig im Internet darauf gestoßen) in Titanausfertigung 55 Euro ausgeben und dafür ohne die Gaskartusche über 270 g herumschleppen will, warum nicht - er hat sicherlich nicht falsch gewählt. Dafür hat er seine Prioritäten gesetzt. Wer es robust haben will, schwört auf Edelstahl und ist dafür mit dem Mehrgewicht sicherlich einverstanden. Ein Ultralight-Freak weiß genau, was er seinem Material zumuten kann und wird es entsprechend schonend behandeln. Wer nicht viel Geld für sein Outdoor-Equipment ausgeben möchte, tendiert sicherlich zum „Heimwerken“, insbesondere, wenn er handwerklich begabt ist.

 

Ich für meinen Teil hatte bis letztes Jahr im warmen Mittelmeerraum eigentlich nie einen Kocher dabei, nur eine Edelstahltasse mit 0,5 l Inhalt. Hatte ich auf einen heißen Kaffee oder Tee Appetit, meistens entstand die Lust dazu in Verbindung mit einer sehr kalten Nacht, suchte ich mir eine Feuerstelle von Anglern und entzündete dort ein kleines Lagerfeuer, in dessen Glut ich dann meine Tasse stellte, bis das Wasser kochte. Das kam aber im Mittelmeersommer relativ selten vor.

 

Euch allen, insbesondere Euch beiden, wünsche ich, dass Ihr Eure Ideen verwirklichen könnt und mit dem Ergebnis viel Freude auf Euren Paddeltouren haben werdet.

Ein weiteres Forumsmitglied der Outdoorseiten wollte ein Biegeschema für die Drahtständer bei dem „schwedischen“ Hoboofen.

 

Ihm konnte ich leider nur eine mangelnde Auskunft erteilen:

 

Deiner Frage muss ich leider eine Absage erteilen, weil ich meine Kocher- und Topfständer jedem einzelnen Kocher und nahezu jedem für den Kocher zu verwendenden Topf anpassen muss. Ein paar Hinweise kann ich Dir aber geben, damit Du den Draht nach Deinen Vorstellungen und den Maßen von Kocher und Topf selber biegen kannst.

 

Den Kocherständer habe ich so gebogen, dass der Hobo-Ofen vom Boden (Aschenbehälter = Keksdosendeckel) rund 20 mm Abstand hat. Damit kann genügend Luft von unten in den Hobo ziehen und der Boden wird nicht allzu heiß. Bei trockenem, leicht brennbarem Untergrund sollte man von Haus aus eine Unterlage aus Stein, Ziegel, Brett oder Ähnlichem als Schutz vor Schwelbränden unter das Aschenblech legen.

 

Der Abstand vom oberen Hoborand zum Topfboden beträgt ungefähr 30 mm. Der größere Abstand wird benötigt, damit man Holz nachlegen kann. Ich bin kein großer Freund von demjenigen, der in den Besteckbehälter große Löcher als Feueröffnungen schneidet, es sei denn, er benötigt eine Aussparung für den Griff, wenn er den Topf im Hobo transportieren möchte. Außerdem benötigt das Feuer auch nach oben genügend Luft, damit es brennt und nicht nur schwelt. Nach dem Anheizen, wenn man den Topf bei hell loderndem Feuer auf den Abstandhalter stellt, entsteht eine erhöhte Rauchentwicklung, weil der Zug vermindert wird. Das ist auch der Grund, warum ich die Holzscheite einzeln nachlege, damit das Holz leichter Feuer fängt, ohne den Brand zu unterbrechen. Dadurch wird der Erhitzungsvorgang nur minimal beeinträchtigt.

 

Für den großen Hoboofen habe ich ein steckbares Alukreuz mit einer Höhe von 40 mm angefertigt. Damit kann ich jetzt jede Topfgröße auf dem großen Hobo verwenden. Bei dem großen „schwedischen“ Hobo werde ich dieses Kreuz ebenfalls benutzen, weil es da nicht so sehr auf das Gewicht ankommt. Ich werde dazu noch ein paar Bilder einstellen, wenn ich die neue Konfiguration  getestet habe. Für den großen Schweden habe ich die Füße in die Löcher des Ofenkörpers eingesteckt (siehe meinen Beitrag BK-02 - Lagerfeuer-Brennstelle, ein „Hobo“ für ein Mini-Lagerfeuer). Im Kajak, wenn ich ihn einmal mitnehme, werde ich sie sogar fest am Kocherkörper belassen und nicht abziehen, weil die Fahrradspeichen relativ streng eingepasst sind. Als Topfauflage habe ich anfangs zwei Alu-Vierkant-Rohre (alte Fernsehantenne) vorgesehen, bei denen aber der Abstand zum Topf zu gering ist. Mit dem Kreuz wird bestimmt eine Verbesserung beim Zug und dem Nachschüren eintreten.

 

Bitte schau Dir die Bilder von meinem Koch-Equipment an, da sieht Du in welcher Form ich den Draht gebogen habe. Sie sollen aber nur als Anregung dienen. Oft kommt man selbst auf eine Variante, die einem besser erscheint als meine.

 

Noch ein Tipp zum Biegen des Drahtes: Der Kleiderbügeldraht ist relativ hart (Er muss ja einen Wintermantel halten können.). Mehr als einmal sollte man den Draht nicht verformen, sonst bricht er. Also überlege genau, in welche Richtung Du den Draht am Schraubstock biegen willst. Einmal einen 90-Grad-Winkel ganz zurück und in die entgegengesetzte Richtung gebogen, nimmt er Dir sehr übel. Das gilt auch für die Torsionsbewegung um 180 Grad. Und noch eins: Malträtiere den Draht nicht zu sehr mit dem Hammer, insbesondere, wenn Du an den Ecken einen „scharfen“ rechten Winkel haben willst. Wenn das harte Gefüge des Materials über die Dehnfähigkeit beansprucht wird, geht es ebenfalls zu Bruch.

 

Es haben schon zarte Frauenhände hochwertige Messer abgebrochen! Im Umkehrschluss: Ein Messer, das sich verbiegen lässt, kann nicht hochwertig sein - meist ist es falsch angelassen oder einmal ausgeglüht worden. Siehe die alten Western, wenn man ein Bowie über den Lagerfeuer glüht, um es zu desinfizieren, damit man photogen eine Kugel oder Pfeilspitze aus dem Körper seines Filmpartners herausschneiden kann ... ('tschuldigung, bin sehr weit ins OT abgerutscht!)

 

Bei den kleinen Besteckbehältern der Discounter sind die Abmessungen nicht immer gleich. Ich habe Behälter gefunden, die wunderbar ineinander gesteckt werden können, so dass ich zwei Hobos platzsparend mitnehmen kann (z.B. bei Gruppenfahrten). Insbesondere die Lochabstände sind teilweise sehr verschieden. Da muss man die Gestelle grundsätzlich einzeln anpassen.

 

Ich hoffe, Du kannst mit meinem Geschreibsel etwas anfangen - ansonsten einfach fragen.

In einer Ergänzung gab ich noch folgende Erkenntnisse aus meinen Tests bekannt:

 

Zu den Hobos noch einen Tipp, der mir bei den Tests aufgefallen ist: Je mehr bewegliche Teile man an seinem Hobo anbringt, desto instabiler wird die ganze Konfiguration. Mit anderen Worten: Wenn ich einen steck- und klappbaren Kocherständer verwende und dazu einen ähnlichen Topfhalter, wie bei meinen kleinen Hobos, wackelt es schon sehr stark. Setzte ich dann noch einen hohen Topf (Alu-Getränke-Dose) darauf, ist mir da schon das ganze „Ensemble“ einfach umgekippt, wenn ich beim Nachschüren nicht aufpasse und etwas fester am Gehäuse angestoßen bin oder das Wasser zu kochen, brodeln beginnt.

 

Daher ist es besser breite „Töpfe“ (z.B. Edelstahlschüsseln, Alu-Gemüse-Dosen oder zum Wasserkochen beschichtete Konservendosen zu verwenden), als schmale hohe Büchsen. Aber Achtung - bei der Verwendung von Konservendosen zum Kochen gehen hier die Meinungen über die sich dabei lösenden, angeblich gesundheitsschädlichen Weichmacher und Bestandteile in der Beschichtung auseinander (Bitte die entsprechend einschlägigen Threads/Foren/Veröffentlichungen zurate ziehen und Dir ein eigenes Urteil bilden!). Die Draht-Ständer sollte auch so angepasst werden, dass nichts wackelt (Topfauflage!). Das dauert natürlich eine gewisse Zeit und man benötigt auch ein wenig „Fingerspitzengefühl“, wenn man mit der Zange den Draht genau ausrichtet.

 

Aber schau Dir bitte meine Bilder-Vorschläge an. Da wirst Du sicherlich eine Lösung finden, die Dir am zweckmäßigsten erscheint. In einen der nächsten Posts bringe ich noch ein paar Anregungen und Informationen aus Kochversuchen zu Hobos, die Dir eventuell weiterhelfen können. Siehe dazu meinen Beitrag BK-08 - Kleiner Erfahrungsbericht zu meinen selbstgebauten Hobo-Kochern.

 

Solltest Du Fragen zu einem bestimmten Verfahren haben, stell sie einfach. Vielleicht kann ich Dir dann für diesen Fall konkrete Tipps geben.

Auf meinen Warnhinweis zu den beschichteten Konservendosen als Topfersatz reagierte das erste Forumsmitglied der Outdoorseiten sehr engagiert und meinte, er vermeide grundsätzlich sämtliches Plastik der Nahrungsmitteli8ndustrie.

 

Ihm Antwortete ich mit einer klaren Aussage:

 

Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn meiner Campertouren die geöffneten Konservendosen auch einfach auf dem Spirituskocher heiß gemacht habe. Ich wollte mir dabei das Abwaschen des Geschirrs sparen. Als ich dann gelegentlich auf „Eischalen“ gebissen und ich dann festgestellt habe, dass es sich dabei um die Kunststoffbeschichtung der Dose handelt, habe ich es sein lassen und fülle seitdem den Inhalt der Dose zum Erhitzen grundsätzlich in einen Kochtopf um.

 

Eben durch diese Erkenntnis habe ich in diesem Thread den Hinweis gegeben, bei der Verwendung von Konservendosen als Kochtöpfe sich seine eigene Meinung zu bilden. Das habe ich auch schon früher erwähnt, als ich mit meinen Kocher-Tests begonnen und explizit darauf hingewiesen habe, dass die Kochversuche mit Konservendosen nur zu Vergleichszwecken dienen und zum Kochen nur originales Kochgeschirr verwendet werden soll. Nebenbei bemerkt: Ich besitze noch ein Kocherset von Esbit, das speziell zum Erwärmen von Konservendosen im Wasserbad konstruiert und so auch beworben worden ist. Siehe dazu die Bilder 8, 9, und 10 im Beitrag BK-01 - Meine Outdoor-Küchen-Ausrüstung.  

 

.Allein bei den Alu-Getränkedosen gehe ich davon aus, dass sie nicht beschichtet sind. Sollte ich mit dieser Aussage falsch liegen, bitte ich, mich zu korrigieren.

 

Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion lostreten, über die Glaubwürdigkeit von Studien allgemein und was alles gesundheitsschädlich ist und was nicht. Darum habe ich auf die speziellen Threads, Foren und Veröffentlichungen verwiesen, die dieses Thema umfassend behandeln.

 

Ich hoffe, dass ich mit Dir da einer Meinung bin und ich mich in dieser Angelegenheit klar ausgedrückt habe.

Unnötigerweise ruderte jetzt das Forumsmitglied zurück und meinte lediglich, er wollte nur auf die Problematik hinweisen. Er outete sich als Raucher, die ja auch Schadstoffe ...

 

Ihm konnte ich mit ruhigen Gewissen nachstehendes erklären:

 

Dein Hinweis auf die Problematik von beschichteten Dosen ist schon in Ordnung und meines Erachtens auch wichtig. Da brauchst Du Dich nicht entschuldigen! (angefügt: ein lächelndes Mondgesicht!)

 

Solange nur Studien (Die meisten laufen ja unter dem Motto: „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.“ Aus Sicherheitsgründen folgt ein Smiley: „zwinkern“.) vorliegen und noch keine konkreten wissenschaftliche Beweise erbracht worden sind, sollte man lieber auf Nummer sicher gehen!

 

Ich sehe das genauso wie Du.

 

PS: Durch den Holzteer im Tabakrauch wird doch die Lunge permanent, automatisch und kostenlos hohlraumversiegelt, oder? Beim Auto ist eine Hohlraumversiegelung von großem Vorteil und muss extra bezahlt werden! Es kommt nur auf die richtige Argumentation an. (Smiley: Plafondblick = roll)

 

 

 

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